Warum verdient man trotz abgeschlossener Ausbildung im systemrelevanten Beruf weniger als den Mindestlohn? Wie lebt es sich zu dritt auf zehn Quadratmetern ohne Aussicht auf einen Job oder eine anständige Wohnung? Wieso bekommt man keinen Cent, wenn man in Vollzeit Bedürftigen hilft? TV-Journalist Thilo Mischke trifft für das „ProSieben Spezial: Von Armut bedroht“ fünf Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen an der Armutsgrenze leben, und erzählt ihre Geschichten – am Montag, 5. Oktober 2020, 20:15 Uhr. „Die Angst vor der Armut ist ein treibendes Motiv unserer Gesellschaft“, sagt Mischke. Dass sie jeden treffen kann – unabhängig von Alter, Bildungsstand oder Engagement – zeigt er in einer Reportage auf Augenhöhe. „Ich wollte einen Film machen, der mit den Vorurteilen und Klischees aufräumt“, sagt Thilo Mischke. „Ich wollte einen Film machen, der jenen die Scham nimmt, die es betrifft, und solche tadelt, die herabblicken.“ Hintergrund: Laut Bericht der Bundesregierung ist jeder Fünfte in Deutschland von Armut bedroht. Betroffene leben von weniger als 969 Euro monatlich.

„ProSieben Spezial: Von Armut bedroht“ am Montag, 5. Oktober 2020, um 20:15 Uhr auf ProSieben.

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