Als Uber-Fahrer gibt es oft kein Entrinnen: Betrunkene nach einer Partynacht, Verliebte, die die Rückbank mit dem eigenen Schlafzimmer verwechseln, Menschen, die das Auto zum Schnellimbiss umfunktionieren oder Beschimpfungen wie „Fick dich Uber!“, die einem Taxi-Fahrer an den Kopf werfen. Warum sich Ben (Kostja Ullmann) diesen Job in „Aus dem Tagebuch eines Uber-Fahrers“ (ab 28. Mai exklusiv auf Joyn) trotzdem antut? Weil es eben auch die schönen Momente gibt: rührende Versöhnungen, echte Lebensweisheiten und wahrhaftige Nähe. Ben entführt die Zuschauer in jeder Folge in die Welt seiner prominent besetzten Fahrgäste – mit dabei sind Fahri Yardim, Edin Hasanovic, Timur Bartels, Susanne Wolff, Pheline Roggan und viele mehr. Man wird in die individuelle Gefühls- und Lebenswelt der Protagonisten hineinkatapultiert und erlebt hautnah, welche Spuren die Begegnungen auch bei Ben hinterlassen.

Kostja Ullmann: „Der besondere Reiz der Serie lag für mich darin, mit den unterschiedlichsten Charakteren auf engstem Raum zu agieren. Durch die vielen Fahrgäste kommen in kürzester Zeit die unterschiedlichsten Probleme auf den Tisch, die Ben irgendwie zu lösen versucht. Und das wird ihm alles andere als leicht gemacht.“

Zur Handlung: Ben (Kostja Ullmann) ist Mitte dreißig und noch nicht wirklich in seinem Leben angekommen. Nach einigen Fehlschlägen arbeitet er nun als Uber-Fahrer, um sich über Wasser zu halten. Doch statt seine eigenen Probleme in den Griff zu kriegen, bekommt er die seiner Fahrgäste dazu. Verschiedenste Menschen nehmen auf seinem Rücksitz Platz, bringen ihre bewegenden und skurrilen Geschichten mit und katapultieren Ben in ihre chaotische Welt. Dazu kommt, dass Ben zum ersten Mal Vater wird und sich in seiner Vorfreude auf keinen Fall damit abfinden möchte, dass Nadja (Claudia Eisinger), die Mutter des Kindes, nichts mehr von ihm wissen will …

Joyn zeigt die sechs Folgen von „Aus dem Tagebuch eines Uber-Fahrers“ ab dem 28. Mai 2020. Produziert wird die Dramedy von Bon Voyage Films, Produzenten sind Amir Hamz, Christian Springer und Fahri Yardim. Regie führt Julian Pörksen und Manuel Mack zeichnet als Kameramann verantwortlich.

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